Kraftfahrerkreis Hannover-Hameln DeinTreffpunkt! Informationen! Hilfe! Geselliges Miteinander!
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Treffen der BKF Azubis beim Kraftfahrerkreis in Langenhagen.

Hier ein paar Bilder unseres Auszubildenden Treffen vom 23.02.2019 beim Kraftfahrerkreis Hannover-Hameln. Ein informatives, lebhaftes Treffen mit jungen angehenden Berufskraftfahrern aus der Gegend und von Azubis auf Achsen, die extra aus Schleswig Holstein angereist sind, das wiederholt werden muss und wird. Eine Einladung der Berufsschule BBS Burgdorf wurde ausgesprochen und angenommen. Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch. Vielen Dank an Mercedes für den modernen Safety Truck. Danke an Christian Richter, Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen - GVN e.V., für den Podiums Anhänger. Und ein herzliches Dankeschön an den Vorstand des BKF Ausbildungs Verband mit Achim Daniels an der Spitze. Viele Ungereimtheiten wurden erörtert. Vieles konnte noch nicht angesprochen werden. Wir werden das Treffen mit den Azubis wiederholen. Danke an Christoph Feldmann von ver.di für seine dauerhafte Unterstützung unserer Aktivitäten.

Lkw-Fahrer haben akut Probleme.

 

Die Idee ist schlüssig: Dort, wo die Automobilindustrie innovativste Nutzfahrzeuge präsentiert, sollte auch das Fahrpersonal eine gebührende Rolle spielen. Berufskraftfahrer haben akut viele Probleme. Die
reichen von schwierigen Arbeitsbedingungen über geringe Wertschätzung bis zu ungenügender Infrastruktur.
Und sie bekommen die Marktverwerfungen durch Liberalisierung und Deregulierung in der EU deutlich zu spüren. Deshalb fand diese Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeugmesse in Hannover am 22. September mit Experten aus Politik, Verbänden, ver.di und zahlreichen
Berufskraftfahrern statt.

Das Thema Sozialdumping zog sich als roter Faden durch die Debatten. Stefan Thyroke, Leiter der Bundesfachgruppe Speditionen, Logistik, Kurier-, Express und Paketdienste in ver.di stellte klar: Nach Protesten und umfangreicher Lobbyarbeit in Brüssel seien Änderungen beim geplanten EU-Mobilitätspaket zu erwarten. Doch es drohten nach wie vor Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal. Auch Professor Dirk Engelhardt, Geschäftsführer des Bundesverbandes Güterverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) erklärte, dass man sich in Brüssel und Berlin um Änderungen bemühe und eine Taskforce von Transportverbänden mit ver.di gegen Sozialdumping ins Leben gerufen habe. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG), Gewerbeaufsicht und Zoll sollten „Nadelstiche“ für bessere Entlohnung und vernünftige Arbeitszeiten des Fahrpersonals gesetzt werden.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort In der EU sei es dringlich, etwas gegen das Ost-West-Gefälle und schädliche Geschäftsmodelle der osteuropäischen Transportbranche zu tun, so Engelhardt.
Die Zustände auf Straßen und Parkplätzen seien schlimm, bestätigte Mathias Krage, Vizepräsident des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV).

Dass 40-Tonner keine vernünftigen Parkplätze fänden, Übernachtungsmöglichkeiten für das Fahrpersonal fehlten, das seien Aufgaben, die auch hierzulande noch längst nicht gelöst seien. Die Ost-West-Schieflage im Wettbewerb der europäischen Transportbranche sah Johannes Schraps, Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Angelegenheiten der EU, als Grundproblem.

Die europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit sei positiv, doch in manchen Berufen sei es besonders schwierig, sie durch gesetzliche Regelungen sinnvoll auszugestalten. Das zeige sich auch beim EU Mobilitätspaket. Für die Berufskraftfahrer müsse dringend, „für gleiche Arbeit am gleichen Ort gleicher Lohn durchgesetzt werden“.

Mehr Kontrolleure und schärfere Sanktionen

Dass Vorschriften nicht ohne ausreichende Kontrollen funktionieren, darüber war man sich einig. Der belgische Polizeihauptkommissar Raymond Lausberg gilt als ein gefürchteter Kontrolleur. Bei einer Großaktion an drei Kontrollstellen auf der E 40 habe man gerade wieder über 50 000 Euro für Verstöße verhängt, berichtete er. Das sei in Belgien möglich, da ein nationales Gesetz
die EU-Richtlinie ergänze. Die nationalen Regelungen enthalten empfindliche Strafen. Engelhardt sprach sich für ein zentrales Melderegister aus, „damit hierzulande kontrolliert werden kann wie in Belgien“. Solange beim BAG 400 Beamte nach Mautvergehen fahnden, während zur Kontrolle gravierenderer Verstöße wie gegen Lenk- und Ruhezeiten nur 200 Kontrolleure bundesweit im Einsatz seien, würden Strafen nicht schmerzhaft, befürchtete Thyroke. Hinsichtlich verstärkter Kontrollen tue sich politisch etwas, versicherte Udo Schiefner, der für die SPD im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages mitarbeitet.

Die Ausbildung geeigneten Fahrernachwuchses wurde in der Debatte auch als Problem gesehen. Die Ausbildungsqualität sei bundesweit nicht einheitlich,
die Fluktuation groß. Gerade hier setzten die Kollegen des Kraftfahrerkreises an, erzählt Andreas Kernke, „Wir bei ver.di aktiven Fahrer sehen das Nachwuchsproblem ganz klar und engagieren uns für eine gute Ausbildung.
Wir nehmen gern Anregungen auf und kommen auch direkt in die Betriebe, um Probleme zu diskutieren und Lösungen zu suchen.“

Fahrermangel hat auch mit Arbeitsbedingungen zu tun

Das Problem des Fahrermangels ließe sich nur durch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen lösen und durch Respekt gegenüber den Fahrern, sagte Schiefner. „Sie müssen ordentlich entlohnt werden, vernünftige Arbeitsbedingungen haben und regelmäßig nach Hause zu ihren Familien kommen.“

Vier Sachen seien nötig, sagte Michael Wahl vom DGB-Projekt „Faire Mobilität“: Die Einführung smarter Tachographen, um Lohnansprüche und Arbeitszeiten exakt nachweisen zu können; die Nutzung elektronischer Frachtbriefe (eCMR), um die Auftraggeberkette vollständig nachzuvollziehen, der Schutz des Fahrpersonals vor Dumping durch die Aufnahme in die EU-Entsenderichtlinie sowie schärfere Kontrollen, um zu sichern, dass die „Fahrer ausgeruht und sicher arbeiten“ können. Den Appell, gemeinsam vorzugehen und im Gespräch zu bleiben, bekräftigte am Ende Mitorganisator der Veranstaltung Udo Skoppeck vom Kraftfahrerkreis: „Die Arbeitsbedingungen waren unser eigentliches Thema.
Es sind noch viele andere Probleme angesprochen worden. Doch hat sich gezeigt: Alle Beteiligten haben auch gemeinsame Interessen. Die müssen wir bündeln!“ neh

Quelle: ver.di Bewegen Heft 7

Unsere Treffen in Mellendorf

Wir treffen uns 4 Mal im Jahr mit interessanten Themen und spannenden Gästen. Unsere Besucher können Wünsche äußern, welche Themen bei einem der nächsten Treffen angesprochen werden sollen. Sofern möglich werden diese dann umgesetzt.

Der Kraftfahrerkreis möchte auch Hilfestellung geben bei Problemen im Job. Ein umfangreiches Netzwerk und die Unterstützung der Verdi stehen uns und den Besuchern jederzeit zur Verfügung.

Auch nicht Gewerkschaftsmitglieder können mit Tipps und Hinweisen zur Selbsthilfe rechnen. Bei der Erstellung von Schreiben an Beispielsweise den Arbeitgeber (Achtung, wir dürfen nicht rechtsverbindlich tätig werden.) können wir behilflich sein.

 

 

Kraftfahrerkreis Treffen am 18. Februar in Mellendorf:

Ein gute informative Veranstaltung ist gerade in Mellendorf zuende gegangen. Christoph Feldmann hat uns über die anstehende Tarifrunde und die Renten Kampagne der Verdi informiert. 
Unser Gast von der GUV/Fakulta, Andreas Hoffmann, hat über die Leistungen der Fakulta bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen berichtet. Unser Dank gilt den Gästen die sich aktiv an den Diskussionen beteiligt haben. Auch wenn wir noch etwas Platz gehabt haben, war es doch ein gelungener Abend. Und auch ein besonderer Dank an Gregor, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bericht zum Kraftfahrerkreis Treffen vom 10.06 in Mellendorf.

Hallo Kollegen, es wird langsam Zeit meinen Bericht zum Kraftfahrerkreis Treffen vom 10.06 in Mellendorf zu erstellen.

Wir hatten eingeladen,
Udo Schiefner, Bundestagsabgeordneter der SPD, Mitglied im Verkehrsausschuss und mit Udo Skoppeck und Gregor ter Heide verantwortlich für die Gesetzesänderung zur RWRZ im LKW.
Mathias Krage, DSLV, Christian Richter, GVN, Herr Thomas Rudolph, Gewerbeaufsicht Hannover, Christoph Feldmann Verdi Sekretär
Das angemeldete Thema, Verbringen der regelmäßigen Wochenruhezeit, bei der Familie oder im Hotel. Damit auch die mögliche Bestrafung für den Unternehmer oder dem Bkf.
Wir wollten ebenfalls wissen, wie das kontrolliert werden kann und wann die Kontrollen denn erstmalig in Deutschland durchgeführt werden sollen.
Herr Schiefner teilte uns hier mit, das es in den nächsten Wochen mit Schwerpunktkontrollen losgeht und die Maut Kontrolleure geschult werden sollen, diese Kontrollen auch durchführen zu können. Außerdem werden 50 neue Mitarbeiter eingestellt um die Arbeit der Kollegen zu unterstützen.
Während der Diskussion zum Thema stellte Udo Skoppeck den elektronischen CMR vor und erläuterte uns, wie dieser digitale Frachtbrief die Arbeit der Kontrolleure erleichtern kann. Dieser Frachtbrief ist in unter anderem in der Lage Kabotage Vergehen nachzuweisen. Herr Schiefner äußerte auch den Wunsch nach einer europäischen Kontrollbehörde, die überall die gleichen Kriterien anwendet. Eigentlich in den vereinigten Staaten von Europa eine selbstverständliche Sache wie ich finde.
Christoph Feldmann, unser Verdi Sekretär, erläuterte unseren Gästen und den Bkf einige Eckpunkte der anstehenden Tarifverhandlungen in Niedersachsen. Ein wichtiger Punkt, der mir persönlich eine Herzensangelegenheit ist, ist die Forderung nach einem allgemeinverbindlichem Tarifvertrag. Dieser würde dann für alle Bkf in Niedersachsen gelten und für die Kollegen ein stabiles Fundament sein um mit einem eventuellem neuen Arbeitgeber in Verhandlungen treten zu können (hier möchte ich anmerken, das Herr Krage und Herr Richter sich hier nicht im Detail äußerten ist völlig verständlich. Immerhin müssen sie sich bei solchen Forderungen erst mit ihren Mitgliedern abstimmen). Auch für Neueinsteiger und Umschüler bietet er eine gewisse Sicherheit nicht mit Gedeih und Verderb einem Arbeitgeber ausgeliefert zu sein. Nicht jedem liegt es, mit einem zukünftigen Chef Bestandteile seines Arbeitsvertrages auszuhandeln.
Hier wäre es sehr wichtig, dass sich alle Kollegen mal Gedanken darüber machen ob es nicht besser wäre wenn wir uns besser organisieren. Die Kfk können euch nur Informationen vermitteln. Organisieren können wir uns aber nur gemeinsam. Der Lars hat es bereits in seinem Bericht erzählt. Allerdings hat sich bei ihm ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen. Die KFG ist keine Tarif fähige Gewerkschaft. Auch sind die Kfk durch ihre Struktur an einer Zusammenarbeit mit der Verdi interessiert und leben diese Zusammenarbeit bereits sehr erfolgreich. Nur diese Gewerkschaft können wir stärken und müssen der Verdi auch mitteilen, was wir wollen. Aber nur, als Mitglieder dieser Gewerkschaft, können wir etwas zusammen erreichen. Bei einem  meiner nächsten Treffen würde ich gern mit Euch einmal darüber diskutieren. 
Zum Schluss möchte ich mich noch einmal bei den Bkf für das Interesse an diesem sehr wichtigen Thema bedanken. 
Allerherzlichsten Dank an Udo Schiefner,  Herrn Krage, Herrn Richter und Herrn Rudolph, der bereits zum zweiten Mal unseren Kfk unterstützt hat. Es war sehr angenehm mit Ihnen in Kontakt zu treten. Auch finden wir es prima, das sie angeboten haben weiter mir uns in Kontakt zu bleiben.  
Wir werden auf jeden Fall darauf zurück kommen und weiter spannende Unterhaltungen und Diskussionen mit Ihnen führen.

Kraftfahrerkreis Hannover - Hameln diskutiert mit Politik und Wirtschaft am Puls der Zeit.

"Das Leibniz", zum ersten mal dort zu Gast.

Hallo Kollegen, gestern war ja wieder unser Kfk Hannover Hameln treffen, erstmalig im „Das Leibniz“. Gefreut habe ich mich, bekannte Gesichter wieder zu sehen. Danke Euch und an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für euren Besuch.
Mein persönliches Highlight war der Besuch unseres Sachverständigen Hans Werner Tebbe, 
http://www.bs-hildesheim.de/bs-kfz-sachverstaendige-gtue-bk…. Sachkundig und professionell hat er erläutert, wie eine Rettungsgasse zu bilden ist. Fragen zur Fahrpersonalverordnung beantwortet und geduldig unsere Fahrerkarten ausgewertet. Vielen Dank von hier aus noch mal dafür Hans Werner Tebbe. 
Einen weiteren Dank auch an Christoph Feldmann, der eigens für unseren Kraftfahrerkreis einen Vortrag zur Tarifbewegung und den kommenden Tarifverhandlungen ausgearbeitet hat. Besonders hat mir gefallen, dass alle Besucher aktiv Fragen zum Thema hatten und auch bereit waren ihre Sicht der Dinge zu erläutern. Mir hat es großen Spaß gemacht.

Kraftfahrerkreis Treffen - "Spur der Laster" oder wie?

 

Hallo liebe Freunde, hier ein kleiner Bericht unseres heutigen Kraftfahrerkreis Treffens.

Als erstes möchte ich mich bei Dogface bedanken. Sein Besuch war etwas besonderes heute. Danke, es hat mich sehr gefreut, dass Du erschienen bist. Leider hatten einige Gäste absagen müssen. Dr. Erwin Petersen, 2014 mit dem Europäischen Sicherheitspreis für Nutzfahrzeuge ausgezeichnet, musste wegen eines Trauerfalles absagen. Ein Kollege aus der Niedersächsischen Tarifverhandlungs Kommission, der uns den Stand der Verhandlungen in Niedersachsen mitteilen wollte, musste leider auch kurzfristig absagen.

Das war sehr Schade.

Ich selbst habe die Entstehungsgeschichte unseres KFK erzählt, von den Treffen und der Unterstützung einiger Kollegen gesprochen, ohne deren Hilfe so einiges nicht möglich gewesen wäre. Auch von den laufenden Tarifverhandlungen konnte ich etwas von meinem eigenen Wissen kundtun.

Anschließend, im Rahmen einer Raucher Pause, entstand dann das Bild mit dem Verdi Banner.

Nach der Pause, "Die Spur der Laster". Jan Bergrath verstand es, aus seinem Buch zu lesen und immer wieder die Themen mit der Realität zu verbinden. Alle Besucher haben mit diskutiert und ihre eigene Sicht und Meinung kundgetan.

Zum Ende hat dann noch ein Sachkundiger Kollege, anstelle von Dr. Erwin Petersen, einen kleinen Vortrag über den NBA gehalten.

Aber, wir hatten dann doch noch einen Überraschungsgast (Zwinker, ich wusste davon). Gegen 15.30 kam der Landesgeschäftsführer der Fachvereinigung Güterkraftverkehr und Entsorgung des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN), Christian Richter, um sich bei uns BKF für unseren täglichen Einsatz zu bedanken. Er brachte vorzeitige Weihnachtsgeschenke mit und erfreute die Fahrer mit seinen Worten und Geschenken. Der GVN bzw. BGL sucht das Gespräch mit den BKF. Der Fahrer Mangel der Branche löst große Sorgen aus bei den Verbänden und soll nun mit Hilfe der Fahrer Initiativen bekämpft werden.

So, nun ist unser Kraftfahrerkreis Treffen schon wieder zu Ende. Es hat großen Spaß gemacht, Jens Böhm, unseren Spezialisten für Ladungssicherung zuzuhören. Die Art wie er das Thema rübergebracht hat, ist einzigartig und sehr zu empfehlen. Unser Verdi Sekretär, Christoph Feldmann, hat uns sehr anschaulich die Tarifauseinandersetzung und die Ergebnisse erläutert. An dieser Stelle noch mal ganz großen Dank an die vielen Kollegen die aktiv an diesem Tarifergebnis mitgearbeitet haben.
Und es ist mir ein Anliegen, dem Andreas Karl Seelig, an dieser Stelle alles Gute zu wünschen, da er aus familiären Gründen nicht an unserem Treffen teilnehmen konnte.

Initiatoren des Kraftfahrerkreis Hannover-Hameln sind:

 

Andreas Kernke

Berufskraftfahrer

 

unterstützt von Nicole Kernke

Meine Ehefrau, von Anfang an dabei.

 

Dennis Kräml

Berufskraftfahrer

 

Christoph Feldmann

Verdi Sekretär 

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